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Soziale Probleme der Integration rußlanddeutscher jugendlicher Aussiedler

(gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Kühnel, Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin)


Das Projekt befaßt sich mit den Handlungsoptionen, sozialen Beziehungen und Perzeptionen jugendlicher Aussiedler aus den ehemaligen GUS-Staaten im Zuge ihres Integrationsprozesses in die Bundesrepublik. Es wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Den Prozeß der Adaption und die damit in Verbindung stehenden Probleme untersuchen wir unter sozialen, zeitlichen und sozialräumlichen Gesichtspunkten. Bezogen auf die soziale Dimension analysieren wir die Veränderungen von sozialen Unterstützungsnetzwerken, individuellen Bewältigungsstrategien und die Bedingungen für risikohaftes und delinquentes Handeln im Verlaufe der Integration. Die Zeitdimension zielt auf die Frage nach dem Einfluß des Migrationsprozesses auf die Struktur des Lebensverlaufs und die Bewältigungsformen bei Statusübergängen sowie auf das Verhältnis zwischen den Generationen. Die räumliche Dimension beschreibt einerseits den Integrationsprozeß in ländlichen und städtischen Regionen und zum anderen die Beziehungen und Konflikte zwischen Aussiedlern und Einheimischen in konkreten sozialen Räumen.

Eine Kurzfassung des Abschlußberichts [pdf-Datei, 225 kB] können Sie hier
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